Studie der Uni Stuttgart erkennt keine Klimabelastung durch Bioabfall-Behandlung


07.02.2017


Das Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft der Universität Stuttgart hat eine Studie zu klimarelevanten Emissionen bei Anlagen zur Bioabfallbehandlung veröfentlicht. Auftraggeber der Untersuchung ist das Land Baden-Württemberg.  

Mit Hilfe von Modellierungen und Messungen wurden Daten zu THG-Gesamtemission aus Anlagen zur Verwertung von Bioabfällen, d.h. Vergärungs- und Kompostierungsanlagen, gewonnen und mit Literaturwerten verglichen. So konnte eine Bewertung der Hochwertigkeit dieser Technologien durchgeführt werden.

Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass die Verwertung von Bioabfällen in Vergärungs- und Kompostierungsanlagen ökologisch sinnvoll ist. Eine biologische Behandlung dieser Ausgangsstoffe ermöglich eine energetische Nutzung über Biogas, Reststoffe können als Dünger wieder dem Wertstoffkreislauf zurückgeführt werden.

 

Link zur Studie

 

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