Optibags Geschichte - einige Kerndaten

2015
Optibag errichtet die Sortieranlage in Skien, Norwegen. Durch Weiterentwicklung der Abschläger kann die Kapazität auf 9 Tonnen pro Stunde erhöht werden. Zum Vergleich, die beiden Sortierlinien dieser Anlage erreichen die gleiche Kapazität wie die gesamte Anlage Klemetsrud in Oslo.

Die bestehende Anlage in Tromsö wird mit neuen Abschlägern ausgerüstet. Die Anlage in Södertälje wird innerhalb von 11 Tagen modernisiert. Die existierenden Abschläger in Eskilstuna werden zu Doppel-Abschlägern aufgerüstet, was die Sortiergenauigkeit und die Kapazität erhöht.

2014
Die Anlage in Borås wird mit einem neuen Lamellenband ausgerüstet. Das Betriebssystem der Anlage Bromölla erhält ein Update. Die Kapazität der Anlage in Södertälje wird durch eine Modernisierung massiv erhöht.

2013
Der Walking Floor der Anlage in Södertälje wird von Aluminium aus Stahl umgerüstet, was die Betriebssicherheit erhöht. Ein neues Kamerasystem wird in Sörkjosen, Norwegen eingebaut. Beide Anlagen in Oslo werden mit einem Windsichter ausgerüstet, dadurch werden schwere und leichte Plastikverpackungen voneinander getrennt. Die Kapazität der Anlage in Nantes, Frankreich wird mittels neuem Betriebs- und Kamerasystem erhöht.

2012
Die Anlage Öras, Norwegen wird mit vier neuen Abschlägereinehiten ausgestattet. Der Abfallbunker in der Analge Reno Vest, Norwegen, wird vergrössert und mit Walking Floor ausgestattet. EIn Beutelöffner und modern Vorbehandlungsanlage für Küchenabfälle wird in Eskilstune installiert. Mo i Rana, Norwegen erhält ein Upgrade des Kamerasystemes.

2011
Optibag receives a contract with Eskilstuna Energi & Miljö AB for optical sorting in six fractions and the plant is due for commissioning January, 2012.  At SHMIL, Mosjöen, a new camera system is installed. At Reno Vest a new camera system is installed. FIMIL has their new control- and camera system installed. In Alta, VEFAS has their new control- and camera system installed. Also Tromsö invests in a new control- and camera system.

2010
Optibag erhält am 4. März den Auftrag von Eskilstuna Energi & Miljö AB für eine optische Sortieranlage für 6 unterschiedliche Fraktionen. Die Anlage soll im Januar 2011 in Betrieb genommen werden.
Optibag projektert die Anlage Klemetsrud i Oslo welche im Jahr 2011 geliefert wird.

2009
Ein neues Kamerasystem wurde entwickelt und sowohl in Oslo als auch in anderen Anlage installiert. Die Anlage Haraldrud in Oslo wurde geliefert und am 4. Oktober in Betrieb genommen.

2008
Optibag unterzeichnet den Liefervertrag mit EnergiGenvinningsEtaten EGE in Oslo. Die Anlage ist die bisher grösste, die von Optibag geliefert wurde und hat eine jährliche Kapazität von 150.000 Tonnen mit der Option auf Ausbau auf 200.000 Tonnen.
Optibag baut eine neue Enviflexlinie für Empfang und Vorbehandlung von organischen Abfällen in Pinerolo. Auftraggeber ist ACEA.
Optibag baut einen neuen Müllbunker in Shmil.
In Frankreich wird in Nantes die optische Sortieranlage erweitert.


2007
Die Kommune Oslo entscheidet sich für haushaltsnahes Einsammeln und optisches Sortieren von Abfällen.
Optibag liefert eine Sortieranlage nach Montpellier in Frankreich.
Optibag liefert zwei Anlagen zum Öffnen und Entleeren von Müllbeutel nach Norwegen, Renovest und Senja Avfall sind die Auftraggeber.
Die Stadt Tromsö erweitert die vorhandene Anlage mit zwei Fraktionen.
Optibag modernisiert eine Papiersortieranlage bei SSR in Ulseinsvik.
Offizielle Einweihung von Londons erster optischer Sortieranlage.


2006
Optibag baut die erste optische Sortieranlage in Frankreich in Nantes. Die zweite Anlage wird nach Montpellier geliefert.
Eine optische Sortieranlage mit integrierten Envacsystem wird in Tromsö in Betreib genommen.
Die Sortieranlage in London nimmt ihren Betrieb auf.


2005
Optibag erhält über den Agenten SFL-Group die erste Bestellung aus Gross Britannien für eine Sortieranlage für 5 Fraktionen für Shanks East London 
Renovest in Norwegen investiert in die Erweiterung auf 5 Abfallfraktionen.
 

2004
Die Kommune Bromölla in Schweden beginnt mit optischer Sortierung von 3 Fraktionen.
Die Kommune Tromsö in Norge entscheidet sich für den Bau einer Abfallbehandlungsanlage mit optischer Sortierung und integriertem Vakuumsystem von Envac.


2003
Finnmark Miljötjeneste AS Lakselv in Norwegen führt Sortierung von 3 Abfallfraktionen ein: Küchenabfälle, Brennbares und Restabfall. Aus der brennbaren Fraktion werden Pellets für Kesselanlagen hergestellt.

2002
Barcelona, die erste Anlage für den spanischen Markt wird an Ecoparc geliefert. Küchenabfällen für Kompostierung werden in orangen Müllbeuteln aussortiert.
Optibag wird von Envac Centralsug AB übernommen.
Pinerolo, die erste Anlage für den italienischen Markt wird geliefert. Die optische Sortieranlage ist in ein Gesamtkonzept zur Vorbehandlung von organischen Abfällen für Kompostierung, Produktion von Biogas und Herstellung von Pellets integriert.
VEFAS Vestra Finnmark Avfallsselskap in Alta in Norwegen bestellt eine optische Sortieranlage für 6 Fraktionen.

2001
Traab in Vänersborg baut eine Verwertungsanlage zur biologischen Verwertung von Küchenabfällen für Biogasproduktion. Optibag liefert die Ausrüstung für die komplette Vorbehandlung.
HAF, Helgeland AvfallsForedling in Mo i Rana in Norwegen bestellt eine optische Sortieranlage für 3 Fraktionen.
Telge Energi in Södertälje, Schweden bestellt eine optische Sortieranlage.
SHMIL, Söndre Helgelands Miljöverk. in Mosjöen, Norwegen bestellt eine optische Sortieranlage für 4 Abfallfraktionen.

2000
Lieferung einer optischen Sortieranlage für 5 Fraktionen an Avfallservice AS in Sörkjosen, Norwegen.
Lieferung einer optischen Sortieranlage für 2 Fraktionen nach Åhus, Dänemark. im Lieferumfang enthalten ist eine komplette Enviflexanlage.

1999
Optibag Systems AB wird gegründet. Atle AB, ein schwedisches investmetnunternehmen erwirbt alle Rechte von Wahlqvist.


1998
Lieferung der beiden ersten Sortieranlagen nach Norwegen, Reno-Vest in Sortland und Öras, in der Nähe von Gardemoen bei Oslo.
 

1996
Die Kommune Fulu in Schweden entscheidet sich für eine optische Sortieranlage mit 3 Fraktionen. Dies bedeutet Sortierung von Haushaltsabfällen nach Farben.
 

1994
Lieferung der heute noch betriebenen optische Sortieranlage in Borås, Schweden. Die erste von Optibag in Schweden gelieferte Anlage für Trennung von organischen Abfällen.  Beutelöffner und weitere Vorbehandlungsanlagen sind Teil des Lieferumfangs.
Lieferung einer optischen Sortieranlage nach Vetlanda, Schweden


1993
Die erste kommerzielle Optibaganlage wird in Finnland für Ekorosk OY in Jakobstad geliefert.


1990
Die erste Optibaganlage wird als Versuchsanlage in einer Stadt getestet. Der Abfall soll in zwei Fraktionen getrennt werden. Schwarze Beutel für organisches Material und weisse Beutel für Restabfall. Ab 1990 wird das Konzept unter den Namen Optibag vermarktet und wird von Wahlqvist Verkstäder in Ödeshög gebaut.

1989
Erster Test in Borås, Schweden durch Lars Larsson, Borås Renhållning AB. Wahlquist liefert die benötigten Ausrüstungs- und Anlagenteile für die Versuchsanlage.

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